Tag der offenen Tür

„Hartgebilde in der Mundhöhle, die als modifizierte Teile des Hautskeletts in ihrer Gesamtheit das Gebiss bilden“.
So steht es bei Wikipedia, die Rede ist von den Zähnen.
Fast jeder von uns hat sie noch, der eine mehr, der andere weniger, echt oder unecht. Wenn man sie bekommt tut es weh, wenn sie raus müssen tut es weh und wenn neue rein müssen, tut es erst recht weh, besonders in der Geldbörse.

Die meisten von uns müssen sich früher oder später damit befassen, aber was wird da eigentlich gemacht, welche Möglichkeiten gibt es, wie werden die Dritten angefertigt und warum ist das alles so teuer. Obwohl ich seit mehr als neun Jahren eine Zahntechnikerin näher kenne, weiß ich immer noch nicht genau was die da so machen und womit sie arbeiten. Stahl, Keramik, Kunststoff, Gips und Gold, Tiefziehen, Artikulatoren, Knirscherschienen. Viele Materialien und Böhmische Dörfer.
Nun gibt es endlich Antworten auf meine und bestimmt auch auf eure Fragen:

Das Zahntechniklabor, in welchem auch meine mir seit Jahren näher bekannte Zahntechnikerin arbeitet, öffnet am kommenden Sonnabend den 12.Mai von 10:00 bis ca.16:00Uhr seine Tore. Im Kirchweg 64a in Ulzburg kann man die Antworten auf alle Fragen über das künstliche Hartgebilde in der Mundhöhle bekommen und noch einiges mehr.
Auch wenn man keine Fragen hat, so sollte man trotzdem mal rein schauen. Allein schon der Mitarbeiter wegen lohnt sich ein Besuch, es ist nämlich ein ganz netter Haufen der da rumpuschelt mit einer ganz besonders netten Cheffin.
Da meine mir seit Jahren näher bekannte Zahntechnikerin auch anwesend ist, werde ich wohl auch dort sein. Wer also den Autor dieses grandiosen Beitrages persönlich kennen lernen möchte, weiß jetzt wo er wann zu finden ist.

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