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	<title>ermeronline &#187; mich</title>
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		<title>ermeronline &#187; mich</title>
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		<title>Sommer</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach mehr als 2-Monatiger Pause, ist es an der Zeit mal wieder einiges aus meinem Leben in die Welt hinaus zu tragen. Wir hatten und haben noch immer Sommer, ein richtiger Sommer mit viel W&#228;rme und wenig nass. Ein richtiger Rudi Carell-Sommer mit Sonne von Juni bis September (mal sehn). F&#252;r den einen oder anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als 2-Monatiger Pause, ist es an der Zeit mal wieder einiges aus meinem Leben in die Welt hinaus zu tragen. Wir hatten und haben noch immer Sommer, ein richtiger Sommer mit viel W&#228;rme und wenig nass. Ein richtiger Rudi Carell-Sommer mit Sonne von Juni bis September (mal sehn). F&#252;r den einen oder anderen schon zu viel Sommer, wohl dem der nicht arbeiten musste.<br />
<a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/dk01/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/dk01.jpg" alt="dk01.jpg" title="Sundown" width="210" height="140" border="0" align="left"/></a>Ich hatte das Gl&#252;ck eine sch&#246;ne warme Woche in D&#228;nemark an der Nordsee erleben zu d&#252;rfen. Dort war es im Gegensatz zu hier noch recht ertr&#228;glich da immer ein leichter Wind wehte. In die Hitze sind wir erst auf der R&#252;ckfahrt hinein gefahren, 35.5° Au&#223;entemperatur auf der Autobahn. Ich hatte ja eine Klimaanlage aber mein T&#246;chterlein hatte keine und obendrein einen defekten Auspuff der den Wagen von unten geheizt hat. Gl&#252;cklicher Weise war es mir in den Tage davor noch gelungen die Fensterheber zu reparieren so dass sie wenigstens Durchzug hatten.<br />
Bilder von DK gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/dk01/index.html">HIER</a></p>
<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/ostsee01/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2010/07/ostsee01.jpg" alt="ostsee01.jpg" title="Kappeln" width="210" height="140" border="0" align="left"/></a>2 Wochen sp&#228;ter dann hatte ich schon wieder frei und da sind wir dann nach Kronsgaard an die deutsche Ostseek&#252;ste gefahren. Ein niedlicher Ort zwischen Kappeln und Gelting, ein sehr sch&#246;nes Haus und auch das Wetter war wieder optimal und an der See auszuhalten. Ich selber hatte aber nicht so viel davon da mich genau dort eine h&#228;ssliche Sommergrippe gebeutelt hat. Der Taschentuchverbrauch stieg explosionsartig an und nur die Verwendung von supersoft T&#252;chern hat ein abbr&#246;ckeln der Nase verhindert. Wir haben aber das selbe Haus im Oktober noch einmal gemietet und werden uns dann die Gegend richtig ansehen.<br />
Bilder von dort gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/ostsee01/index.html">HIER</a></p>
<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/gondel/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2010/07/gd01.jpg" alt="gd01.jpg" title="Gondel" width="210" height="140" border="0" align="left"/></a>Kurz vor unserer Fahrt an die Ostsee l&#246;ste meine Mutter einen Gutschein ein, den sie von uns im Februar zum Geburtstag erhalten hatte. Sie bestieg mit Gatten eine venezianische Gondel und schipperte (ohne Gesang) die Alster entlang. Ein sch&#246;nes Erlebnis wie sie uns hinterher best&#228;tigte. Dar&#252;ber hinaus begann und Endete die Ausfahrt am Bootshaus Barmeier. In selbigen Bootshaus hatten schon die Eltern meines Vaters, meine Eltern selbst und auch ich ein Boot liegen und so war es f&#252;r uns eine kleine Reise in die Vergangenheit da sich das Bootshaus so gut wie nicht ver&#228;ndert hat. Nach der R&#252;ckkehr haben wir vor Ort noch zum Mittag gegessen und dann begann es auch zu regnen. Also inklusive Wetter eine perfekte Mission.<br />
Bilder davon gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/gondel/index.html">HIER</a></p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2010/07/welte.jpg" alt="welte.jpg" title="Welte-Funkorgel" width="210" height="140" border="0" align="left"/></a>Was war noch? Ach ja, wir waren mal wieder bei der Welte-Funkorgel im NDR-Funkhaus. Die Welte-Funkorgel stammt aus dem Jahre 1930 und ist im &#228;ltesten noch erhaltenen Rundfunkstudio der Welt des NDR Hamburg in der Rothenbaumchaussee fest installiert. Es w&#252;rde jetzt zu weit gehen hier auf die wichtigsten Details dieses wunderbaren Instrumentes einzugehen aber es ist schon sehr beeindruckend die Klangvielfalt dieses Fossils der Musikgeschichte zu erleben.<br />
Weitere Informationen zu dem Instrument und dessen Geschichte findet man <a href="http://www.weltefreunde.de/">HIER</a></p>
<p>Nun ist der Urlaub vorbei aber nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub und so freuen wir uns auf den Oktober und dann ist ja auch schon bald wieder Weihnachten.</p>
<p>Zum Schlu&#223; sei hier nicht ohne Stolz erw&#228;hnt, das meine Tochter im Juni ihre Ausbildung zur B&#252;rokauffrau mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen hat.<br />
Herzlichen Gl&#252;ckwunsch mein Kind.</p>
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		<title>Auszeit</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 17:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
				<category><![CDATA[mich]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange haben wir uns darauf gefreut und nun ist es schon wieder vorbei. Eine Woche D&#228;nemark bei sch&#246;nstem Wetter liegt nun hinter uns. Es war besser als erwartet, Schal und Handschuhe konnten im Koffer bleiben. Von einem lauen L&#252;ftchen bis zum kr&#228;ftigen Wind war alles dabei aber immer bei sch&#246;nstem Sonnenschein. Bei kilometerlangen  Wanderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/04/dk01.jpg" alt="dk01.jpg" title="Urlaub" width="160" height="150" border="0" align="left"/></a>Lange haben wir uns darauf gefreut und nun ist es schon wieder vorbei. Eine Woche D&#228;nemark bei sch&#246;nstem Wetter liegt nun hinter uns. Es war besser als erwartet, Schal und Handschuhe konnten im Koffer bleiben. Von einem lauen L&#252;ftchen bis zum kr&#228;ftigen Wind war alles dabei aber immer bei sch&#246;nstem Sonnenschein. Bei kilometerlangen  Wanderungen am Nordseestrand konnte man sich perfekt erholen und einfach nur genie&#223;en.<br />
In diesem Jahr bewohnten wir ein nagelneues Haus. Erst vor Ostern fertiggestellt waren wir die zweiten Mieter. Alles neu und teilweise noch original verpackt wie beispielsweise die Gartenm&#246;bel die wir erst noch auspacken mussten. Anfangs fehlte noch der Gartentisch der dann aber am Dienstag geliefert wurde. B&#228;der, Betten, M&#246;bel alles neu und teilweise unbenutzt, das war schon nett.<br />
So ein neues Haus hat aber auch gewisse Nachteile, bestimmte Dinge die man normalerweise in einem &#8220;eingewohnten&#8221; Haus findet, fehlten. Von Kleinigkeiten wie die M&#246;glichkeit Fr&#252;hst&#252;ckseier anzustechen bis hin zum Grill den wir bei dem Wetter gern besessen h&#228;tten. Einen Eipick haben wir dann noch gekauft und in unserer selbstlosen Art dem Haus geschenkt aber einen Grill haben wir uns dann doch verkniffen.<br />
Es war eine wundersch&#246;ne Woche an die wir uns noch lange erinnern werden.</p>
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		<title>Landesgartenschau 2011 in Norderstedt</title>
		<link>http://www.ermeronline.de/landesgartenschau-2011-in-norderstedt/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landesgartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Norderstedt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Karfreitag nahm ich mit etwa 400 anderen Besuchern an einer F&#252;hrung &#252;ber das zuk&#252;nftige Landesgartenschaugel&#228;nde in Norderstedt teil. Obwohl die Veranstalter nicht mit so vielen G&#228;sten gerechnet hatten, konnte Herr Bosse, Baudezernent der Stadt Norderstedt und Leiter dieser Veranstaltung, seine Informationen einigerma&#223;en h&#246;rbar f&#252;r alle weitergeben. 
Einiges ist schon zu sehen und vieles muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/04/Rundweg.jpg" alt="Rundweg.jpg" title="Rundweg um den See" width="240" height="170" border="0" align="left"/></a>Am Karfreitag nahm ich mit etwa 400 anderen Besuchern an einer F&#252;hrung &#252;ber das zuk&#252;nftige Landesgartenschaugel&#228;nde in Norderstedt teil. Obwohl die Veranstalter nicht mit so vielen G&#228;sten gerechnet hatten, konnte Herr Bosse, Baudezernent der Stadt Norderstedt und Leiter dieser Veranstaltung, seine Informationen einigerma&#223;en h&#246;rbar f&#252;r alle weitergeben. </p>
<p>Einiges ist schon zu sehen und vieles muss noch erledigt werden bevor sich am 21. April 2011 die Tore zur Landesgartenschau &#246;ffnen sollen. &#220;ber einen Zeitraum von 172 Tagen soll auf dem Gel&#228;nde einer ehemaligen Kiesgrube, dem bereits bestehenden Stadtpark sowie angrenzender Areale, vielerlei  angeboten werden. Neben den drei Themenbereichen, Feldpark, Waldpark und Seepark in denen entsprechende botanische Sehensw&#252;rdigkeiten gezeigt werden sollen, wird es nach Auskunft der Veranstalter auch einiges an Freizeitgestaltungsm&#246;glichkeiten wie eine Freilichtb&#252;hne, Spiel- und Sportpl&#228;tze, Gastronomie und ein Naturbad geben.</p>
<p>F&#252;r die dann zu erwartenden Besucher werden neue Stra&#223;en gebaut, bestehende ausgebaut und Parkpl&#228;tze angelegt. W&#252;nschenswerter Weise wird es auch nur einen Zentralen Eingang geben der verhindern soll, dass die Besucher alle Wohnstra&#223;en rings um das Gel&#228;nde dichtparken.</p>
<p>Was die Preisgestaltung angeht, so gab es noch keine genaue Auskunft. Neben Tageskarten wird es auch &#8220;deutlich&#8221; g&#252;nstigere Dauerkarten geben. Nach Ende der Gartenschau, also ab dem 10. Oktober, wird die Umz&#228;unung des Gel&#228;ndes aufgehoben so dass wieder jeder freien Zugang zu dem Areal haben wird. Nur das Naturbad wird weiterhin umz&#228;unt und kostenpflichtig bleiben.</p>
<p>Norderstedt hat gro&#223;es vor und wenn denn auch alles gelingt, ist es eine erfolgsversprechende Angelegenheit die unser St&#228;dtchen weit &#252;ber die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus bekannt machen wird.</p>
<p>Einen Nachteil hat es aber f&#252;r mich als unmittelbarer Anwohner, von dem Baul&#228;rm der gelegentlich von dem Gel&#228;nde her&#252;ber kommt abgesehen, werde ich  in diesem Jahr unseren Stadtpark nicht oder wenn dann nur sehr eingeschr&#228;nkt wegen der Auf- bzw. Umforstungsma&#223;nahmen nutzen k&#246;nnen. Eine Entsch&#228;digung wird es laut Herrn Bosse nicht geben aber daf&#252;r habe ich ja nach dem Trubel einen hoffentlich sch&#246;nen und attraktiven Stadt- und Seepark vor der Haust&#252;r.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a href="http://www.landesgartenschau-norderstedt.de/">HIER</a></p>
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		<title>25 jahre eppendorf</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor genau 25 Jahren begann mein Arbeitsleben bei der Firma eppendorf in Hamburg Hummelsb&#252;ttel. Ich wei&#223; noch wie neulich, dass ich bei &#228;hnlichem Schmuddelwetter wie heute und sehr nerv&#246;s mit meinem K&#228;fer auf dem Weg zu meinem ersten Arbeitstag war. Meine erst Aufgabe bestand darin, Messingr&#246;hrchen mit einem Block hart zu verl&#246;ten und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/ep25.jpg" alt="ep25.jpg" title="Gabentisch 1" width="240" height="190" border="0" align="left"/></a>Heute vor genau 25 Jahren begann mein Arbeitsleben bei der Firma eppendorf in Hamburg Hummelsb&#252;ttel. Ich wei&#223; noch wie neulich, dass ich bei &#228;hnlichem Schmuddelwetter wie heute und sehr nerv&#246;s mit meinem K&#228;fer auf dem Weg zu meinem ersten Arbeitstag war. Meine erst Aufgabe bestand darin, Messingr&#246;hrchen mit einem Block hart zu verl&#246;ten und ich wei&#223; auch noch, dass meine Arbeit in der Endpr&#252;fung beanstandet wurde. Vielleicht war dieses schon die Initialz&#252;ndung f&#252;r meinen weiteren Werdegang bei eppendorf der mich fr&#252;hzeitig in die Qualit&#228;tssicherung f&#252;hrte und die bis heute einen Gro&#223;teil meiner Arbeit ausmacht.</p>
<p>Viel ist in dieser Zeit geschehen, die Firma hat sich ver&#228;ndert, ich habe mich ver&#228;ndert aber eines ist geblieben. Von Anfang an war ich von sehr netten und sympathischen Kolleginnen und Kollegen umgeben die f&#252;r ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgten.<br />
Die Arbeiten die ich in dieser Zeit ausgef&#252;hrt habe waren ehr kurzweilig als eint&#246;nig. Man hat sich weiterentwickelt und spezialisiert und wenn es auch hier und da stressig war, so gab es immer irgendwo einen Ausgleich. Es sind viele Bekannt- und  Freundschaften entstanden die auch h&#228;ufig &#252;ber den Feierabend hinaus wirkten und wirken.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/ep25-1.jpg" alt="ep25-1.jpg" title="Gabentisch 2" width="240" height="170" border="0" align="left"/></a>Heute Nachmittag nun habe ich im Kreise vieler Kollegen und auch einiger ehemaligen mein Jubil&#228;um bei Kaffee und Kuchen gefeiert. Es war ein sehr sch&#246;ner Nachmittag und ich m&#246;chte mich hier noch einmal bei den Kolleginnen und Kollegen bedanken die mich in den letzten 25 Jahren bei eppendorf begleitet haben. Es war und ist mit Euch ein sch&#246;nes Arbeiten und egal was war, immer findet sich ein freundliches L&#228;cheln auf den Gesichtern wenn man sich trifft, ob nun in den Abteilungen oder auf den G&#228;ngen und Fluren des Unternehmens.</p>
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		<title>Der erste Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben am 12. Januar in der Firma den ersten Geburtstag unseres Kollegen gefeiert.
Viele Mitarbeiten sind an diesem Tag zu ihm gekommen und haben ihm zu seiner &#8220;Wiedergeburt&#8221; gratuliert.
Es ist nun schon ein Jahr her, dass wir unseren Kollegen erfolgreich reanimiert haben und er erfreut sich bester Gesundheit. Er hat dieses Ereignis k&#246;rperlich aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben am 12. Januar in der Firma den ersten Geburtstag unseres Kollegen gefeiert.<br />
Viele Mitarbeiten sind an diesem Tag zu ihm gekommen und haben ihm zu seiner &#8220;Wiedergeburt&#8221; gratuliert.<br />
Es ist nun schon <a href="http://www.ermeronline.de/2009/01/12/der-schock-fuers-leben/">ein Jahr her</a>, dass wir unseren Kollegen erfolgreich reanimiert haben und er erfreut sich bester Gesundheit. Er hat dieses Ereignis k&#246;rperlich aber auch physisch und psychisch optimal verarbeitet. Er ist absolut der alte und h&#228;ufig wenn ich ihn mit Kollegen rumalbern sehe und h&#246;re kommt es in mir hoch wie still es wohl in der Abteilung geworden w&#228;re, wenn wir damals nicht so ein unglaubliches Schwein gehabt h&#228;tten.</p>
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		<title>10 Jahre IH</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die Teilung der Firma Eppendorf gr&#252;ndete sich vor 10 Jahren die Tochtergesellschaft Eppendorf Instrumente GmbH. Dieses Jubil&#228;um wurde nun gefeiert.
Etwa 100 Mitarbeiter der Firma bestiegen am heutigen Nachmittag zwei Busse mit dem Ziel Reeperbahn. Dort angekommen bildeten sich vier Gruppen die jeweils eine gef&#252;hrte Tour &#252;ber den Kietz unternahm. Es wurde interessantes &#252;ber den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/09/ih00.jpg" alt="ih00.jpg" title="Girlande" width="425" height="170" border="0" align="left"/></a>Durch die Teilung der Firma Eppendorf gr&#252;ndete sich vor 10 Jahren die Tochtergesellschaft Eppendorf Instrumente GmbH. Dieses Jubil&#228;um wurde nun gefeiert.<br />
Etwa 100 Mitarbeiter der Firma bestiegen am heutigen Nachmittag zwei Busse mit dem Ziel Reeperbahn. Dort angekommen bildeten sich vier Gruppen die jeweils eine gef&#252;hrte Tour &#252;ber den Kietz unternahm. Es wurde interessantes &#252;ber den Stadtteil St. Pauli sowie &#252;ber die Anf&#228;nge der Beatles erz&#228;hlt und erlaufen.<br />
Nach ca. 2 Stunden brachten uns die Busse in den Stadtpark zum Landhaus Walter wo uns ein reichhaltiges Grillbuffet erwartete. Es war ein sch&#246;ner, aufschlussreicher Nachmittag und ein schmackhafter Abend.</p>
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		<title>AED Nachtrag</title>
		<link>http://www.ermeronline.de/aed-nachtrag/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 18:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro, hat unsere erfolgreicher Reanimation im Januar diesen Jahres (siehe Hier) zum Anlass genommen, einen Bericht &#252;ber das Thema AED in ihrer Zeitschrift Impuls zu ver&#246;ffentlichen.
Hier der Artikel:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro, hat unsere erfolgreicher Reanimation im Januar diesen Jahres (<a href="http://www.ermeronline.de/2009/01/12/der-schock-fuers-leben/">siehe Hier</a>) zum Anlass genommen, einen Bericht &#252;ber das Thema AED in ihrer Zeitschrift Impuls zu ver&#246;ffentlichen.<br />
<a href="http://www.bgete.de/bilder/pdf/impuls_4-09.pdf">Hier der Artikel:</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ostsee (2)</title>
		<link>http://www.ermeronline.de/ostsee-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 18:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
				<category><![CDATA[mich]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall, wie hier beschrieben, lernten wir im letzten Jahr den Ferienhof Ostseeland kennen und es gefiel uns auf Anhieb so gut, dass wir nun dorthin zur&#252;ckkehrten. Damals schon war uns klar, dass sich diese Gegend wunderbar mit dem Fahrrad erkunden l&#228;sst und so hatten wir unsere Drahtesel gleich mit gebracht.
Die gesamte Ostseek&#252;ste ist von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/ostsee/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2009/07/w00.jpg" alt="w00.jpg" title="Bl&#228;tterdach" width="425" height="200" border="0" align="left"/></a>Durch Zufall, <a href="http://www.ermeronline.de/2008/07/06/ostsee/">wie hier beschrieben</a>, lernten wir im letzten Jahr den Ferienhof Ostseeland kennen und es gefiel uns auf Anhieb so gut, dass wir nun dorthin zur&#252;ckkehrten. Damals schon war uns klar, dass sich diese Gegend wunderbar mit dem Fahrrad erkunden l&#228;sst und so hatten wir unsere Drahtesel gleich mit gebracht.</p>
<p>Die gesamte Ostseek&#252;ste ist von gut angelegten Fahrradwegen durchzogen die zu reizvollen Touren animieren. Ob nun der freie, offene Blick auf die See oder schattig- zugewachsen, mal Wald- oder Schotter-, mal asphaltiert, diese Radwege bieten jedem etwas. Ab und zu gut ausgebaute Abg&#228;nge zum Strand mit der M&#246;glichkeit die R&#228;der sicher anzuschlie&#223;en laden den Radler zum baden ein und strategisch perfekt verteilte Lokalit&#228;ten an den Radwegen sorgen daf&#252;r den Fl&#252;ssigkeitsverlust wieder auszugleichen.</p>
<p>Auch die &#246;ffentlichen Verkehrsmittel sind hier auf Fahrradfahrer eingestellt. So ziehen beispielsweise einige Linienbusse Anh&#228;nger hinter sich her, auf denen mindestens 20 Fahrr&#228;der Platz finden. Perfekt um von A nach B zu radeln um anschlie&#223;end mit dem Bus nach A zur&#252;ck zu kehren. Vielleicht ist dieses schon lange, und nicht nur hier, g&#228;ngige Praxis aber mich, als einen der das Urlaubsradeln erst jetzt entdeckt, hat diese Infrastruktur beeindruckt.</p>
<p>Von einem Nachmittag abgesehen an dem wir wegen einer Marienk&#228;ferinvasion nicht unterwegs waren, hatten wir wunderbares Wetter und entsprechend h&#228;ufig auf dem Rad.<br />
Wenn man dann nach einem durchgestrampelten Tag abends im Biergarten seinen Fl&#252;ssigkeitshaushalt wieder reguliert, schmeckt das „dunkle“ nochmal so gut.</p>
<p>Einige Bilder gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/ostsee/index.html">HIER</a></p>
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		<title>Kurzurlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 20:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleines gem&#252;tliches Haus in Strandn&#228;he mit Kamin, Wetter von windig bis Sonne pur, d&#228;nische Br&#246;tchen am Morgen, d&#228;nischer Kuchen am Nachmittag und ausgedehnte Strandspazierg&#228;nge, dieses und noch einiges mehr haben uns in der vergangenen Woche den Alltag einigerma&#223;en vergessen lassen.
Wie schon vor 2 Jahren haben wir uns mal wieder den frischen Nordseewind um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/dk-04-09/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2009/04/dk00.jpg" alt="dk00.jpg" title="geflackt" width="425" height="140" border="0" align="left"/></a>Ein kleines gem&#252;tliches Haus in Strandn&#228;he mit Kamin, Wetter von windig bis Sonne pur, d&#228;nische Br&#246;tchen am Morgen, d&#228;nischer Kuchen am Nachmittag und ausgedehnte Strandspazierg&#228;nge, dieses und noch einiges mehr haben uns in der vergangenen Woche den Alltag einigerma&#223;en vergessen lassen.<br />
Wie schon <a href="http://www.ermeronline.de/2007/04/15/urlaub/">vor 2 Jahren</a> haben wir uns mal wieder den frischen Nordseewind um die Nasen wehen und die Seele baumeln lassen.<br />
Von anf&#228;ngliche frisch bis T-Shirtwetter war alles dabei und wer wei&#223;, wenn die Nordsee nicht so lausekalt gewesen w&#228;re&#8230;..<br />
Eine wundersch&#246;ne Woche die wie zu erwarten, viel zu schnell vergangen ist.<br />
Einige Bilder davon gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/dk-04-09/index.html">HIER</a></p>
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		<title>Nachtgedanken</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 20:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das nahe Ende eines Lebens, wenn es dann auch noch im eigenen Umfeld geschieht und wir  emotional gebunden sind, l&#228;sst uns vieles in einem anderen Licht sehen. Wichtiges wird unwichtig und selbstverst&#228;ndliches ist gar nicht so selbstverst&#228;ndlich wie wir meinen. Je mehr Zeit wir haben uns mit dieser Situation zu befassen, wenn also wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/03/sundown.jpg" alt="sundown.jpg" title="Abend" width="425" height="135" border="0" align="left"/></a>Das nahe Ende eines Lebens, wenn es dann auch noch im eigenen Umfeld geschieht und wir  emotional gebunden sind, l&#228;sst uns vieles in einem anderen Licht sehen. Wichtiges wird unwichtig und selbstverst&#228;ndliches ist gar nicht so selbstverst&#228;ndlich wie wir meinen. Je mehr Zeit wir haben uns mit dieser Situation zu befassen, wenn also wie in diesem Fall eigentlich schon alles klar ist, jeder wei&#223;, dass es bald geschehen wird aber keiner wei&#223; wann, dann &#246;ffnen sich Horizonte die man bisher noch nicht kannte.</p>
<p>Mir geht es so, ich erwische mich dabei, dass ich mich t&#228;glich, bei Zeiten sogar st&#252;ndlich mit dem nahen Tod einer lieben Verwandten befasse und dadurch vieles „normale“ in Frage stelle.<br />
Wer kennt es nicht, da erf&#228;hrt man vom Ableben eines Bekannten mit dem man vielleicht vor einiger Zeit noch gesprochen hat. Nat&#252;rlich sind wir mehr oder weniger betroffen aber es geschah pl&#246;tzlich und unerwartet. Wir hatten keine Zeit uns mit dem Thema zu befassen und ebenso schnell wie wir involviert waren, sind wir auch wieder heraus, v&#246;llig normal eben.</p>
<p>Nun wei&#223; ich aber schon seit l&#228;ngerem, dass diese Ende real absehbar ist. Du unterh&#228;ltst dich mit dem Menschen der nur noch Tage oder vielleicht noch einige Wochen unter uns ist und versuchst DAS Thema kein Thema sein zu lassen. Es ist dieser Zwang, zwanglos zu wirken, es ist der verzweifelte Versuch normal zu erscheinen und doch genau zu wissen, dass es nicht funktioniert weil wir hilflos nach Worten suchend hoffen, ein Thema vom Gegen&#252;ber pr&#228;sentiert zu bekommen.</p>
<p>Wor&#252;ber soll man auch mit jemandem Sprechen dem jegliche Perspektiven genommen sind, der wirklich und mit all der verbliebenen Kraft darauf wartet, endlich bei der Hand genommen zu werden um die letzte Reisen antreten zu d&#252;rfen. Auch wenn es nicht verwerflich, verst&#228;ndlich und vielleicht auch zu rechtfertigen ist, so w&#252;hlt doch der Widerspruch in mir wenn ich diesem Menschen den Tod w&#252;nsche.</p>
<p>Je mehr und l&#228;nger ich mich mit dieser Situation auseinander setze, desto bestimmter empfinde ich es auch als Chance mal intensiver &#252;ber den Tellerrand zu schauen. Alles ist endlich und viel zu schnell und unerwartet zieht es uns den Boden unter den F&#252;&#223;en weg, wie mir vor kurzem in der Firma deutlich gemacht wurde. Vielleicht sollten wir h&#228;ufiger mal anhalten, uns umsehen und Fragen ob der Aufwand, den wir treiben um das zu bekommen was wir Leben nennen, eigentlich lohnt.</p>
<p>Egal wie lange diese Sterben noch dauert und wenn, wie es dann endet, ich gehe mit Bewunderung und Respekt in die noch kommenden Gespr&#228;che mit ihr und hoffe und w&#252;nsche, dass Sie auch &#252;ber den m&#246;glichst baldigen Tod hinaus, bei mir noch lange Wirkung zeigt und das mit ihr und durch sie erlebte nicht so schnell verblasst.</p>
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