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	<title>ermeronline &#187; Freunde, ect.</title>
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		<title>ermeronline &#187; Freunde, ect.</title>
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		<title>Pumpen, pumpen und nochmal pumpen&#8230;..</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 19:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele M&#246;glichkeiten der Freizeitbesch&#228;ftigung, einige sind auch bewusst k&#246;rperlich anstrengend gew&#228;hlt und man bezahlt auch noch daf&#252;r. Was aber am Ende herauskommt ist eine positive Ersch&#246;pfung die einem das gute Gef&#252;hl gibt wirklich etwas geschafft- und dabei auch noch Spa&#223; gehabt zu haben.

Ein Unternehmen welches sich anscheinend dieser Art der Freizeitbesch&#228;ftigung verschrieben hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/Draisine/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2010/05/header.jpg" alt="header.jpg" title="Gruppenbild mit Damen" width="210" height="180" border="0" align="left"/></a>Es gibt viele M&#246;glichkeiten der Freizeitbesch&#228;ftigung, einige sind auch bewusst k&#246;rperlich anstrengend gew&#228;hlt und man bezahlt auch noch daf&#252;r. Was aber am Ende herauskommt ist eine positive Ersch&#246;pfung die einem das gute Gef&#252;hl gibt wirklich etwas geschafft- und dabei auch noch Spa&#223; gehabt zu haben.<br />
<span id="more-929"></span><br />
Ein Unternehmen welches sich anscheinend dieser Art der Freizeitbesch&#228;ftigung verschrieben hat ist die Dentallabor Heinze GmbH deren Chefin mal wieder eine geniale Idee hatte die Besch&#228;ftigten nebst Anh&#228;ngen zu fordern. Im letzten Jahr mussten, konnten, durften wir uns bei einer Fahrradtour verausgaben <a href="http://www.ermeronline.de/mitarbeitermotivation/">(siehe Hier)</a>, in diesem Jahr jedoch war dann schon der ganze K&#246;rper gefordert. Die DLH-Sommertour f&#252;hrte uns nach Schmilau in die N&#228;he von Ratzeburg. Dort gibt es einen Erlebnisbahnhof der vielerlei anstrengende Aktivit&#228;ten anbietet, unter anderem auch das Fahren mit einer Draisine. Wer schon mal eine Draisine gesehen hat wei&#223;, dass dieses Gef&#228;hrt nur mit Muskelkraft angetrieben wird, welches wir dann auch schon bald zu sp&#252;ren bekamen.</p>
<p>Nachdem wir bei Kaffee und Kuchen die Batterien noch einmal aufladen konnten, ging es dann aber los.<br />
Wir besetzten 2 Gro&#223;draisinen, 1x 10 Personen, 1x 10 Personen und ein Hund und nach einer kurzen Einweisung pumpten wir los. Eine Strecke von 4,5km lag vor uns. Wie immer bei solchen Kraft angetriebenen Gef&#228;hrten ist die Euphorie am Anfang gro&#223;, besonders dann, wenn man ein solches Gef&#228;hrt zu ersten Mal besteigt. Schnell jedoch folgt die ern&#252;chternde Erkenntnis, dass man da richtig arbeiten muss um den Bock vorw&#228;rts zu bewegen. Einmal unterwegs, gab es kein zur&#252;ck, also wurde reihum im fliegenden Wechsel gepumpt um die Strecke zu schaffen, dabei immer im Hinterkopf, dass jeder gefahrene Meter auch wieder zur&#252;ck gefahren werden muss.<br />
Unterwegs mussten einige Stra&#223;en gequert werden, das bedeutete, anhalten, ausgew&#228;hltes Personal mit Warnwesten den Verkehr aufhalten lassen, Schranken &#246;ffnen und schlie&#223;en, Draisine &#252;ber die Stra&#223;e schieben, aufsitzen und weiter, eine willkommene Pause von der Schufterei. Nach gef&#252;hlten 2 Stunden (echte 45 Minuten) erreichten wir den Zielbahnhof. Wir durften dann unser Talent mit Pfeil uns Bogen beweisen welches doch nicht so einfach wie gedacht war. Nachdem wir dann in drei Durchg&#228;ngen mehr oder weniger gut die Zielscheibe getroffen hatte begann die R&#252;ckreise.<br />
Wir besetzten wieder die erste Draisine und pumpten los. Aufgrund der unterschiedlichen Frequenz in der die Draisinen ankommen, ist es selten m&#246;glich mit der selben Draisine zur&#252;ck zu fahren mir der man gekommen ist. Dass es Qualit&#228;tsunterschiede bei den Draisinen gibt mussten wir unterwegs feststellen. Einige Zeit vor unserer R&#252;ckreise startete eine Draisine mit 2 Erwachsenen und 8 Kindern an Bord. Es war klar, dass wir die unterwegs einholen und so geschah es auch. Nun hielten wir uns f&#252;r besonders schlau und tauschen die Draisinen unterwegs. Eigentlich hatten wir gehofft, dass Draisine 2 der DLH ebenso auf die Kinderdraisine auflaufen w&#252;rde und wir dadurch einen gewaltigen Vorsprung erhalten aber weit gefehlt. Es stellte sich heraus, dass wir zu beginn der R&#252;cktour ein hervorragendes Gef&#228;hrt hatten und nun mit einer unwuchtigen schwerg&#228;ngigen Draisine zurecht kommen mussten. Wie sehr wir uns auch anstrengten, es gelang uns nicht den Kindern davon zu fahren. Zeitgleich erreichten wir fix und alle Schmilau.<br />
Das anschlie&#223;ende Grillbuffet entsch&#228;digte uns f&#252;r die Strapazen am Nachmittag.<br />
Alles in allem eine tolle Veranstaltung die durch das perfekte Wetter gekr&#246;nt wurde. Ein gro&#223;es Dankesch&#246;n an Wiebke f&#252;r diesen phantastischen Nachmittag.</p>
<p>Falls nun jemand sagt: Das w&#228;re auch etwas f&#252;r mich oder meine Kollegen, m&#246;ge er <a href="http://www.erlebnisbahn-ratzeburg.de/">HIER</a> nachsehen.<br />
Einige Bilder dieser Sommertour gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2010/Draisine/index.html">HIER</a></p>
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		<title>Jaguar e-type</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 23:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde, ect.]]></category>

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		<description><![CDATA[Oldtimer, ein Begriff f&#252;r eine ganze Reihe Fahrzeuge die ein gewisses Alter erreicht haben. Oldtimer sind sie alle aber der eine oder andere Wagen sticht aus der Masse dieser sch&#246;nen Zeitgenossen hervor. Ein ganz besonders sch&#246;nes Exemplar ist der Jaguar e-type. Eines meiner ersten Spielzeug Autos war ein solcher e-type und der war auch etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/e-type/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2009/09/j00.jpg" alt="j00.jpg" title="Light Blue" width="235" height="210" border="0" align="left"/></a>Oldtimer, ein Begriff f&#252;r eine ganze Reihe Fahrzeuge die ein gewisses Alter erreicht haben. Oldtimer sind sie alle aber der eine oder andere Wagen sticht aus der Masse dieser sch&#246;nen Zeitgenossen hervor. Ein ganz besonders sch&#246;nes Exemplar ist der Jaguar e-type. Eines meiner ersten Spielzeug Autos war ein solcher e-type und der war auch etwas ganz besonderes. Mit seiner sch&#246;ne sportliche Form mit der ewig langen Motorhaube hob sich dieses Modell schon damals von den vielen anderen in meiner Kiste ab und der Reiz dieser besonderen optischen Wahrnehmung ist bis heute geblieben.</p>
<p>Mein lieber Freund Tim besitzt so ein Prachtexemplar und das dann noch als Roadster und so nutzten wir den heutigen sonnigen Tag um diese Tier aus dem Stall zu lassen. Ich will hier nicht auf die Geschichte des Jaguar eingehen, das w&#252;rde den Rahmen sprengen, aber wer mehr erfahren will, der sollte sich mal <a href="http://www.jaguar-etype.de/">diesen Link</a> ansehen.</p>
<p>Dieser Jaguar in Light Blue der Serie 1 ½ wurde 1968 gebaut und wird von einem 4,2 Liter, 6 Zylinder Motor mit gewaltigen 268 PS von 0 auf 100 in 6,2 Sekunden katapultiert. Nicht nur der typische Sound eines englischen Sportwagens der, wenn er losgelassen, br&#252;llend einem eine G&#228;nsehaut verpasst w&#228;hrend man in die Sitze gepresst wird, sondern auch die Stra&#223;enlage l&#228;sst eindeutig auf die Herkunft eines Rennsportwagenherstellers schlie&#223;en. Wenn der e-type aber die Kralle einf&#228;hrt, kann man auch gaaanz gem&#252;tlich und entspannt &#252;ber die Chaussee gleiten und, wenn vorhanden, den Wind in den Haaren spielen lassen.</p>
<p>Ich durfte ja schon einige von Tim´s Sch&#228;tzen fahren aber dieses Auto stellt alles bisher von mir gefahrene in den Schatten. Vielen Dank f&#252;r Dein Vertrauen in meine Fahrk&#252;nste.<br />
Sch&#246;ne Bilder gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/e-type/index.html">HIER</a></p>
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		<title>Mitarbeitermotivation</title>
		<link>http://www.ermeronline.de/mitarbeitermotivation/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 16:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Betriebe in denen das Thema Mitarbeitermotivation nicht nur ein Wort ist sondern auch Taten folgen. Wieder einmal traf sich die Belegschaft eines in Henstedt-Ulzburg ans&#228;ssigen Dentallabors um gemeinsam eine Fahrradtour zu absolvieren. Wieder einmal waren auch die Anh&#228;nge der Belegschaft geladen und wieder einmal wurde es ein wundersch&#246;ner Tag. Die Vergangenheit hat gezeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/heinzetour/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2009/06/hr00.jpg" alt="hr00.jpg" title="Wo sind die Anderen?" width="425" height="220" border="0" align="left"/></a>Es gibt Betriebe in denen das Thema Mitarbeitermotivation nicht nur ein Wort ist sondern auch Taten folgen. Wieder einmal traf sich die Belegschaft eines in Henstedt-Ulzburg ans&#228;ssigen Dentallabors um gemeinsam eine Fahrradtour zu absolvieren. Wieder einmal waren auch die Anh&#228;nge der Belegschaft geladen und wieder einmal wurde es ein wundersch&#246;ner Tag. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass solche Veranstaltungen immer zu einem Highlight mutieren wie es <a href="http://www.ermeronline.de/2008/12/21/midnightminigolf/">Hier</a> und <a href="http://www.ermeronline.de/2007/12/24/weihnachtsfeier-im-wald/">Hier</a> und <a href="http://www.ermeronline.de/2007/09/09/feiern-in-eicklingen/">Hier</a> und <a href="http://www.ermeronline.de/2006/12/03/weihnachtsfeier/">Hier</a> nachzulesen ist und auch dieses mal stand der Spa&#223; an erster Stelle.<br />
Wenn auch der eine oder andere mit Steigungen und Gegenwind zu k&#228;mpfen hatte so war es doch eine wundersch&#246;ne Tour die sich &#252;ber eine ertr&#228;gliche Distanz erstreckte. Nach zwei drittel der Strecke pausierten wir in einem Restaurant bei Kaffee und Kuchen um uns dann am Ausgangspunkt der Tour zum Grillen zu versammeln. Obwohl es Teilweise sehr nach Regen aussah, blieb uns eine Dusche erspart. Ein toller Tag mit tollen Leuten und das sch&#246;nste ist, dass wir uns diese Jahr noch einmal alle wiedersehen werden.<br />
Bilder der Tour gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/heinzetour/index.html">HIER</a>.</p>
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		<title>Er f&#228;hrt wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 20:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vorletzten Wochenende wollten Tim und ich das sch&#246;ne Wetter ausnutzen und einen weiteren Versuch starten einen seiner Oldtimer &#252;ber Schleswig-Holsteiner Stra&#223;en zu bewegen. Nach dem beschriebenen Reinfall mit dem Ponton vor einigen Wochen (siehe Hier), sollte es der Thunderbird sein, der aus dem Winterschlaf geholt wird.

Ich war recht zuversichtlich da ich die Batterie &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/ponton/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/po00.jpg" alt="po00.jpg" title="Stern" width="425" height="180" border="0" align="left"/></a>Am vorletzten Wochenende wollten Tim und ich das sch&#246;ne Wetter ausnutzen und einen weiteren Versuch starten einen seiner Oldtimer &#252;ber Schleswig-Holsteiner Stra&#223;en zu bewegen. Nach dem beschriebenen Reinfall mit dem Ponton vor einigen Wochen (<a href="http://www.ermeronline.de/2009/04/21/uebersinnliches">siehe Hier</a>), sollte es der <a href="http://www.ermeronline.de/2007/10/03/thunderbird/">Thunderbird</a> sein, der aus dem Winterschlaf geholt wird.<br />
<span id="more-452"></span><br />
Ich war recht zuversichtlich da ich die Batterie &#252;ber Winter bei mir im Keller zur Pflege hatte. Tim hatte aber schon so seine Bedenken die nicht unbegr&#252;ndet waren wie sich sp&#228;ter herausstellte. Die Batterie war total leer welches wahrscheinlich auf ein defektes Ladeger&#228;t zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. Dieser Wagen blieb also in der Garage und so kam es, dass wir uns f&#252;r den inzwischen reparierten, und mit einem Sylt-Urlaub von Tim getesteten Mercedes Ponton entschieden, um ihm aus meiner Sicht eine zweite Chance zu geben.</p>
<p>Um es kurz zu machen, es war phantastisch, der Wagen sprang gut an und wir genossen eine wundersch&#246;ne Ausfahrt. Dieses Auto ist auch heute noch voll alltags tauglich. Wenn man sich erst an die Lenkradschaltung gew&#246;hnt hat, kann man v&#246;llig problemlos im Verkehr mit schwimmen ohne ein Hindernis da zustellen. Ich hatte nur etwas M&#252;he mich mit dem Blinkerschalter zurecht zu finden welcher als Ring auf dem Lenkrad sitzt und so mit der rechten oder linken Hand bet&#228;tigt werden kann. Bestimmt eine praktische L&#246;sung die halt erst verinnerlicht werden muss.</p>
<p>Der Ponton h&#228;ngt gut am Gas und meistert auch Fahrten in Ortschaften im 4.ten Gang spielend. Die Lenkung ist sehr direkt und hat relativ wenig Spiel. Ein wundersch&#246;nes gutm&#252;tiges Automobil (wenn es den erst einmal l&#228;uft) von dem nicht zu unrecht damals viele als Taxis unterwegs waren.</p>
<p>Von der Entt&#228;uschung am Morgen abgesehen h&#228;tte es ein genialer Tag werden k&#246;nnen wenn nicht 300 Meter vor der heimatlichen Garage merkw&#252;rdige Ger&#228;usche aufgetreten w&#228;ren. Nach einigen Untersuchungen bemerkten wir, dass beide Hinterr&#228;der reproduzierbar stark vibrieren wenn der Wagen langsam rollt. Wir haben dann Wagen den in der Garage abgestellt und als Tim einige Tage sp&#228;ter seinem Werkstattmeister diese Ph&#228;nomen vorf&#252;hren wollte, war nicht, aber auch gar nichts zu finden. </p>
<p>Als Tim mir davon berichtete musste ich sofort wieder an die Vorkommnisse denken mit der uns dieses Fahrzeug vor Wochen besch&#228;ftigt hatte. Ich bin sicher, dass es einen Grund daf&#252;r gibt und eine genauere Untersuchung wird diesen entlarven aber merkw&#252;rdig ist und bleibt es doch.<br />
Einige Bilder von diesem Tag gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2009/ponton/index.html">HIER</a>.</p>
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		<title>&#220;bersinnliches</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonnabend wollten Tim und ich eigentlich das sch&#246;ne Wetter nutzen und einen seiner Oldtimer aus dem Winterschlaf holen. Ziel der Begierde war ein Mercedes Ponton 220 SE Baujahr 1956. Nun muss man wissen, dass solche alten Autos, wenn sie sich denn auch noch im Originalzustand befinden, nach einer l&#228;ngeren Standzeit intensiver reanimiert werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/04/ponton01.jpg" alt="ponton01.jpg" title="Mercedes Ponton" width="425" height="260" border="0" align="left"/></a>Am vergangenen Sonnabend wollten Tim und ich eigentlich das sch&#246;ne Wetter nutzen und einen seiner Oldtimer aus dem Winterschlaf holen. Ziel der Begierde war ein Mercedes Ponton 220 SE Baujahr 1956. Nun muss man wissen, dass solche alten Autos, wenn sie sich denn auch noch im Originalzustand befinden, nach einer l&#228;ngeren Standzeit intensiver reanimiert werden m&#252;ssen als moderne Fahrzeuge. Aus Erfahrung hatte Tim entsprechende Hilfsmittel vor Ort. Eine geladene Batterie ist Voraussetzung aber der Kreislauf, sprich die Benzinzufuhr muss ebenfalls k&#252;nstlich angeregt werden.<br />
<span id="more-412"></span><br />
Eine Benzinpumpe mit Ledermembran hat nun mal den Nachteil, dass, wenn sie erst einmal trocken, nur schwer von ihrer eigentlichen Aufgabe zu &#252;berzeugen ist. Abhilfe schafft hier eine gezielte Injektion ins Herz bis hinauf zum Zerst&#228;uber in dem dann das entsprechende brennbare Medium erzeugt wird. Gesagt getan, mit einer 100ml Spritze zwei ordentliche H&#252;be in die Hauptschlagader, alles wieder fest, Schl&#252;ssel gedreht und Rums war er da.</p>
<p>Man konnte uns die Freude &#252;ber diesen unerwartet schnellen Erfolg ansehen. Schnell war alles verstaut und der Wagen flugs aus der Garage geholt und am Stra&#223;enrand mit laufendem Motor geparkt. Fix noch die Garage und das Gartentor geschlossen, bestens gelaunt eingestiegen, Sonnendach auf, Anschnallen&#8230;. Tja und dann nahm das Schicksal seinen ungew&#246;hnlichen Lauf. In dem Moment in dem ich den Gurt in das Schloss stecke, geht der Motor aus und will auch trotz Fluchen und gut zureden nicht wieder anspringen. </p>
<p>Ursachenforschung, Analyse, Ergebnis: Die Pumpe pumpt wohl noch nicht so wie von ihr erwartet ergo, alles noch mal auf Start. Werkzeug wieder raus, alles wieder auf, Injektion vorbereiten, Indizieren, alles wieder zu, starten und siehe da er l&#228;uft. Wieder gro&#223;e Freude, Werkzeug wieder weg, einsteigen, Anschnallen und ob ihr es glaubt oder nicht, in dem Moment in dem ich mich anschnalle, Zack, Motor aus. Es ist schade, dass keiner unsere ungl&#228;ubigen Gesichter gesehen hat, tausend Fragezeichen schwirrten durch das Wageninnere. Wir realisierten nur langsam was da gerade passiert war. Tim schwoll schon der Kamm aber ich sah das alles ehr sportlich.<br />
<img src="/wp-content/uploads/2009/04/ponton02.jpg" alt="ponton02.jpg" title="Innenansicht" width="425" height="260" border="0" align="left"/></a><br />
Es folgte Anlauf Nummer drei, sie selbe Prozedur, alles wie gehabt aber zu Testzwecken etwas weniger Sprit. Nun warteten wir vor dem Wagen auf das was kommen musste und siehe da, nach einiger Zeit wich jegliches motorisches Leben aus Selbigem. Das war f&#252;r uns die Best&#228;tigung, dass wir heute nur noch eine kleine Tour machen, n&#228;mlich zur&#252;ck in die Garage. Schieben wollten wir nicht weil es auch etwas bergauf ging aber wir hatten ja schon &#220;bung und konnten den Motor relativ schnell wiederbeleben.</p>
<p>Als der Wagen dann in der Garage stand, hat Tim ihn einfach mal laufen lassen und er lief und lief und lief und lief. L&#228;ngst war unserer Meinung nach der Zeitpunkt &#252;berschritten an dem der Motor h&#228;tte verrecken m&#252;ssen. So langsam flammte die Hoffnung auf nun doch noch eine Ausfahrt machen zu k&#246;nnen und je l&#228;nger der Motor lief, desto heller brannte das Feuer der Begeisterung in uns. Schlie&#223;lich die Entscheidung: &#8220;Wir fahren&#8221;, Wagen aus der Garage auf die Stra&#223;e, Garage und Tor zu, ich sa&#223; schon drinnen, wagte aber nicht mich an zuschnallen. Als Tim dann zum Auto kam fragte er ob ich schon angeschnallt sein, ich verneinte mit dem Hinweis davon ab zusehen. Tim bestand darauf und ungelogen, als ich zum Gurt griff&#8230;.. <strong>AUS</strong>.</p>
<p>Ungl&#228;ubige Fassungslosigkeit gepaart mit hilflos umherblickenden Insassen. Ich bin ja froh, dass der Herr mich diesbez&#252;glich mit reichlich Humor ausgestattet hat und so konnte ich verhindern, dass Tim platzt. Zugegeben, es ist einer seiner Sch&#228;tze und er hat sich mindestens so sehr auf die Ausfahrt gefreut wie ich, das Wetter war optimal, besser ging es nicht und nun kommt wahrscheinlich noch eine Werkstattrechnung auf ihn zu aber es war nun mal eine Tatsache an der wir nur mit permanenten Injektionen vorbei kamen egal ob wir nun jede Schraube dieses wunderbaren Autos in die W&#252;ste w&#252;nschten oder nicht.</p>
<p>Faszinierend ist nur, dass drei von vier Abg&#228;ngen mit meinem Verlangen nach Sicherheit kooperierten. Wenn der eine Exitus ohne mein Zutun nicht w&#228;re, w&#252;rde ich am h&#246;here M&#228;chte glauben die warum auch immer nicht wollten, dass wir mit diesem Wagen unterwegs sind. Wenn sich in der Werkstatt nun herausstellen sollte, dass der Wagen verkehrsunsicher w&#228;re und wohl m&#246;glich eine Fahrt gef&#228;hrlich h&#228;tte sein k&#246;nnen, dann wiederum m&#252;sste ich meine Meinung zum &#252;bersinnlichen gr&#252;ndlich &#252;berdenken. Nach dieser Niederlage gab es vorerst die letzte Injektion und der Ponton wurde wieder in die Garage verbracht. Ich bin ja mal gespannt was nun wirklich die Ursache war und hoffe, dass mein lieber Freund Tim mittlerweile seine Fassung wieder gefunden- und dieses Erlebnis unter &#8220;Erfahrung&#8221; abgelegt hat.</p>
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		<title>Midnightminigolfing</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 08:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesj&#228;hrige Saison der Weihnachtsfeiern in Firmen und Vereinen geht zu Ende. Den Abschluss machte das Dentallabor Heinze mit einem etwas ungew&#246;hnlichen Minigolfspiel. Wiebke hatte f&#252;r ihre Mitarbeiter und deren besseren H&#228;ften mal wieder eine phantastische Idee.
Wie schon der Fackellauf im letzten Jahr (siehe Hier) fand die Veranstaltung auch wieder unter freiem Himmel statt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2008/minigolf/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/Minigolf.jpg" alt="Minigolf.jpg" title="Los gehts" width="425" height="120" border="0" align="left"/></a>Die diesj&#228;hrige Saison der Weihnachtsfeiern in Firmen und Vereinen geht zu Ende. Den Abschluss machte das Dentallabor Heinze mit einem etwas ungew&#246;hnlichen Minigolfspiel. Wiebke hatte f&#252;r ihre Mitarbeiter und deren besseren H&#228;ften mal wieder eine phantastische Idee.<br />
Wie schon der Fackellauf im letzten Jahr (<a href="http://www.ermeronline.de/2007/12/24/weihnachtsfeier-im-wald/">siehe Hier</a>) fand die Veranstaltung auch wieder unter freiem Himmel statt. Es war zwar nicht Mitternacht aber es war doch schon sehr dunkel und das macht ein Minigolfspiel zu einem besonderen Erlebnis. Als Orientierungshilfe gab es nur Fackeln , Petroleumlampen und eine Hand voll Taschenlampen. Es wurde &#252;ber die volle Distanz von 18 Bahnen gespielt und hat riesig Spa&#223; gemacht. Bei der eigentlichen Feier im Anschluss im Restaurant, gab es dann auch noch Preise f&#252;r <strong>alle</strong> Gewinner. Es war wieder mal gro&#223;artig und wir sind schon ein wenig gespannt was uns im n&#228;chsten Jahr erwartet. Ein riesen Dankesch&#246;n an Wiebke f&#252;r diesen wundersch&#246;nen Abend und fr&#246;hliche Weihnachten.<br />
Bilder davon gibt es <a href="http://www.album.ermeronline.de/2008/minigolf/index.html">HIER</a></p>
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		<title>Basteln, retten, feiern</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 12:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde, ect.]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe lange hin und her &#252;berlegt womit ich meinen ersten Bericht in diesem Jahr f&#252;llen soll und die Tatsache, dass der erste Monat in 2008 schon fast abgespult ist zeigt, dass es mir noch ein wenig an Entschlussfreudigkeit fehlt. Ich wei&#223; nicht ob es eine sch&#246;pferische Pause ist oder ob mir einfach nur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange hin und her &#252;berlegt womit ich meinen ersten Bericht in diesem Jahr f&#252;llen soll und die Tatsache, dass der erste Monat in 2008 schon fast abgespult ist zeigt, dass es mir noch ein wenig an Entschlussfreudigkeit fehlt. Ich wei&#223; nicht ob es eine sch&#246;pferische Pause ist oder ob mir einfach nur der Antrieb fehlt hier meine geistigen Ergusse in Wort und Bild zu verfassen. Es gibt immer etwas woraus man etwas machen kann aber irgendwie fehlt mir der Reiz oder die Lust oder was wei&#223; ich.<br />
<span id="more-144"></span><br />
<a href="http://www.album.ermeronline.de/2008/Ausbau/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2008/01/Bau06.jpg" alt="50Jahre.jpg" title="F&#252;nfziger" width="190" height="130" border="0" align="left"/></a>Es g&#228;be schon einiges welches ein Bericht Wert w&#228;re, der Anh&#228;ngerausbau im DRK, der erste Sandienst bei einem Hallenfu&#223;balltunier und ganz besonders die Geburtstagsfeier des Lebensgef&#228;hrten der Chefin meiner Rita, wo wieder die gesamte Belegschaft nebst Anh&#228;ngen eingeladen war. Letzteres hat mich nun endlich zu dieser Schreiberei animiert.</p>
<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/2008/C50/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2008/01/C50-00.jpg" alt="Power.jpg" title="Power" width="130" height="150" border="0" align="left"/></a>Diese Feier war wieder einmal genial. Mit ca. 70 G&#228;sten feierten wir das halbe Jahrhundert von dem Mann, der zu und hinter der Chefin des Dentallabors steht. Wenn es hei&#223;t, diese Belegschaft feiert mit ihren Partnern, ist es ein Garant f&#252;r eine gelungene Party. Auch wenn „wir“ etwas verw&#246;hnt von einigen vorangegangenen Feiern sind, so hat es doch riesigen Spa&#223; gemacht. Wir haben es auch geschafft ein wenig der Feiermentalit&#228;t aus dem Raum Celle nach Kaki zu transferieren indem „wir“, sehr zum Erstaunen der Unwissenden, erneut zu Achim Reichel &#252;ber die Tanzfl&#228;che gerudert sind.<br />
(Click Fotos)</p>
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		<title>Weihnachtsfeier im Wald</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 14:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde, ect.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesj&#228;hrig letzte Weihnachtsfeier f&#252;hrte uns in den Wald, genauer gesagt nach Hamburg ins Niendorfer Gehege. Eingeladen von der Chefin, des in diesem Blog mehrfach angesprochenem Dentallabors, trafen sich die Mitarbeiter, auch wieder mit Partner, im Waldcafe. Warme Kleidung war angesagt, da eine Fackelwanderung durch den Wald auf dem Programm stand. Zuvor mussten noch alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/waldfackel/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2007/12/fackeln.jpg" alt="fackeln.jpg" title="flacker" width="425" height="120" border="0" align="left"/></a>Die diesj&#228;hrig letzte Weihnachtsfeier f&#252;hrte uns in den Wald, genauer gesagt nach Hamburg ins Niendorfer Gehege. Eingeladen von der Chefin, des in diesem Blog mehrfach angesprochenem Dentallabors, trafen sich die Mitarbeiter, auch wieder mit Partner, im Waldcafe. Warme Kleidung war angesagt, da eine Fackelwanderung durch den Wald auf dem Programm stand. Zuvor mussten noch alle Anwesenden beweisen, wie gut sie mit einem Hammer umgehen k&#246;nnen. Dann aber wurden alle mit Fackeln ausger&#252;stet und los ging es in den dunkeln Wald. Auf halber Strecke etwa trafen wir dann den Weihnachtsmann. Der stand hinter einem nett beleuchteten W&#228;gelchen und schenkte bei weihnachtlicher Musik Gl&#252;hwein aus. So gest&#228;rkt setzten wir unsere Wanderung fort und kamen dann auch vollz&#228;hlig wieder dort an wo wir losgestapft waren. Dann ging es hinein in das Waldcafe, ein sehr gem&#252;tliches sechseckiges Holzhaus im Stil einer Kote. Der Rest des Abends verlief, wie in dieser Runde &#252;blich, kurzweilig, bestens gelaunt und fr&#246;hlich. Ein toller Abend der schlie&#223;lich damit endete, dass hinter uns die T&#252;r abgeschlossen wurde.<br />
Vielen, vielen Dank f&#252;r diese wundersch&#246;ne Feier und fr&#246;hliche Weihnachten.<br />
(Weitere Bilder seht ihr, wenn ihr auf das Bild oben klickt)</p>
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		<title>Thunderbird</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde, ect.]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa 45 Jahren gab es eine mit Puppen animierter Actionserie mit dem Titel &#8220;Thunderbirds&#8221;. Der eine oder andere wird vielleicht eine der vielen Wiederholungen gesehen haben. F&#252;r mich war es der erste Kontakt mit dem Begriff &#8220;Thunderbird&#8221;. Es gab und gibt aber ein Automobil von Ford mit dem selben Namen, welches schon einige Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.album.ermeronline.de/thunderbird/index.html"><img src="/wp-content/uploads/2007/10/t-bird01.jpg" alt="t-bird01.jpg" title="Thunderbird" width="425" height="280" border="0" align="left"/></a>Vor etwa 45 Jahren gab es eine mit Puppen animierter Actionserie mit dem Titel <a href="http://www.webwecker-bielefeld.de/entry_22112.0.html">&#8220;Thunderbirds&#8221;</a>. Der eine oder andere wird vielleicht eine der vielen Wiederholungen gesehen haben. F&#252;r mich war es der erste Kontakt mit dem Begriff &#8220;Thunderbird&#8221;. Es gab und gibt aber ein Automobil von Ford mit dem selben Namen, welches schon einige Jahre vor diesem Film &#252;ber den Highway fuhr und heute durfte ich einen solchen Thunderbird erleben und fahren.<br />
<span id="more-130"></span><br />
Mein lieber Freund Tim, und das mit dem lieben Freund schreibe ich nicht nur weil ich eines seiner Schmuckst&#252;cke (er)fahren durfte, sondern weil er wirklich ein lieber Freund ist mit dem ich <a href="http://www.ermeronline.de/2006/06/26/appendizitis/">schmerzhafte Tage</a> verlebt habe und er mir schon h&#228;ufiger mit Rat und <a href="http://www.ermeronline.de/2007/07/16/goldene-hochzeit/">Tat</a> zur Seite gestanden hat.<br />
Mein lieber Freund Tim also, besitzt einen 55.er Thundebird und heute war ich bei sch&#246;nstem Wetter zu einer Ausfahrt eingeladen.<br />
Da der Wagen nur unregelm&#228;&#223;ig gefahren wird, ist es immer etwas ungewiss ob sich die alte Technik zum Leben erwecken l&#228;sst. Mit einer neuen Batterie (6 Volt )und etwas manueller Benzindirekteinspritzung konnten wir den Motor starten, der dann mit einem wundersch&#246;nen kraftvollen Sound vor sich hin blubbert.</p>
<p>Der Motor, ein V8 Bigblock mit 5,7 Litern Hubraum leistet 300 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pferdest%C3%A4rke#Amerikanische_SAE-PS">SAE-PS</a> welches etwa 265 PS unserer Ma&#223;einheit entspricht. Versorgt wird das Aggregat von einem Holly 4-fach Vergaser und &#252;ber ein 3-Gang Automatikgetriebe wird die Kraft von &#252;ber 500 Nm auf die Strasse gebracht.<br />
Jedes Anfahren ist ein Genuss. Ein kleiner Druck auf das Gaspedal, der Motor br&#252;llt dumpf und volumin&#246;s auf und man wird so lange permanent in den Sitz gedr&#252;ckt, bis die gew&#252;nschte Geschwindigkeit erreicht ist. Von einem Kickdownstart haben wir abgesehen, da das bei diesem Fahrzeug mit kreischenden durchdrehenden R&#228;dern &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum von statten geht.</p>
<p>Der erste Eindruck einer etwas lang erscheinenden Schnauze, weicht aber schnell dem beruhigenden Gef&#252;hl, dieses Fahrzeug zu beherrschen. Das gro&#223;e Lenkrad, die leicht ansprechende Lenkung und das weich-pr&#228;zise arbeitende Getriebe, l&#228;sst einen diesen Wagen butterweich fahren. Es ist, als gleite man &#252;ber die Strasse.</p>
<p>F&#252;r ein Auto aus dem Jahre 1955 besitzt es schon einige nette Spielereien wie eine elektrisch verstellbare Sitzbank, die wie bei fast allen amerikanischen Fahrzeugen aus dieser Zeit durchg&#228;ngig ist, sowie elektrische Fensterheben und Servolenkung. Das Hardtop kann gegen ein Klappverdeck ausgetauscht werden.</p>
<p>Nur nebenbei, genau ein solches Fahrzeug, gleiches Baujahr, gleiche Ausstattung und in dieser Farbe hat JFK damals Marilyn Monroe f&#252;r gewisse Nettigkeiten geschenkt, vielleicht war es auch dieser Wagen, wer wei&#223;?<br />
Ob man nun mitf&#228;hrt oder mit f&#228;hrt, es ist ein echtes Erlebnis. Ungewohnt war nur, dass der Griff zum Gurt in leere f&#252;hrt, denn den gibt es nicht.<br />
Ein einmaliges Ereignis f&#252;r das ich mich noch einmal bei Dir bedanken m&#246;chte Tim. Es hat riesige Freude gemacht ein St&#252;ck Geschichte zu fahren und ich danke Dir f&#252;r Dein Vertrauen.<br />
Ein liebes Dankesch&#246;n auch an Andrea, die es mir erm&#246;glichte das Erlebte bei Kaffee und Kuchen auf der Terasse revue passieren zu lassen.<br />
F&#252;r weitere sch&#246;ne Bilder klickt <a href="http://www.album.ermeronline.de/thunderbird/index.html">HIER</a> oder auf das Bild oben. </p>
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		<title>Feiern in Eicklingen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 19:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.ermer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde, ect.]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich ausgelassen Feiern ist bisher nicht so mein Ding gewesen. Nette Leute, gute Musik, tanzen und Spa&#223;, so etwas erwartet man und das hat bisher auch gereicht, aber so richtig austicken ohne Breit zu sein, das habe ich erst einmal erlebt. Vor 3 Jahren waren wir auch in Eicklingen und haben Hochzeit gefeiert. Das war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2007/09/olli01.jpg" alt="olli01.jpg" title=Pull width="426" height="270" border="0" align="left"/></a>Wirklich ausgelassen Feiern ist bisher nicht so mein Ding gewesen. Nette Leute, gute Musik, tanzen und Spa&#223;, so etwas erwartet man und das hat bisher auch gereicht, aber so richtig austicken ohne Breit zu sein, das habe ich erst einmal erlebt. Vor 3 Jahren waren wir auch in Eicklingen und haben Hochzeit gefeiert. Das war schon der Hammer, &#252;ber Viva Colonia bis zum Holzmichel war alles dabei.<br />
<img src="/wp-content/uploads/2007/09/olli04.jpg" alt="olli04.jpg" title=Gastgeber width="250" height="230" border="0" align="left"/></a>Nun wurde der 30.te Geburtstag des damaligen Br&#228;utigams an selber Stelle gefeiert. Wir sind mit einigen Erwartungen angereist und wurden nicht entt&#228;uscht. Eine herzliche Atmosph&#228;re, super Stimmung und spitzen Einsatz des selben<br />
Dj´s wie vor 3 Jahren, sorgte f&#252;r einen unbeschreiblichen Abend. Ein reichhaltiges Buffet sorgte f&#252;r ein solides Fundament auf dem es sich gut aufbauen lie&#223;. Die Kr&#246;nung aber war, als wir uns alle sitzend auf dem Tanzboden wieder fanden und nach Achim Reichel´s Aloahe um die Wette ruderten.<br />
<img src="/wp-content/uploads/2007/09/olli03.jpg" alt="olli03.jpg" title=Wir width="250" height="215" border="0" align="left"/></a>Wir, also die Belegschaft eines bekannten Dentallabors nebst Anh&#228;ngen, hoffen schon auf eine weitere Gelegenheit, Eicklingen wieder aufsuchen zu k&#246;nnen. An dieser Stelle ein herzliches Dankesch&#246;n an den Kollegen Olli f&#252;r dieses unvergessliche Erlebnis.</p>
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