Ostsee (2)
Donnerstag, 30. Juli 2009
Durch Zufall, wie hier beschrieben, lernten wir im letzten Jahr den Ferienhof Ostseeland kennen und es gefiel uns auf Anhieb so gut, dass wir nun dorthin zurückkehrten. Damals schon war uns klar, dass sich diese Gegend wunderbar mit dem Fahrrad erkunden lässt und so hatten wir unsere Drahtesel gleich mit gebracht.
Die gesamte Ostseeküste ist von gut angelegten Fahrradwegen durchzogen die zu reizvollen Touren animieren. Ob nun der freie, offene Blick auf die See oder schattig- zugewachsen, mal Wald- oder Schotter-, mal asphaltiert, diese Radwege bieten jedem etwas. Ab und zu gut ausgebaute Abgänge zum Strand mit der Möglichkeit die Räder sicher anzuschließen laden den Radler zum baden ein und strategisch perfekt verteilte Lokalitäten an den Radwegen sorgen dafür den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen.
Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier auf Fahrradfahrer eingestellt. So ziehen beispielsweise einige Linienbusse Anhänger hinter sich her, auf denen mindestens 20 Fahrräder Platz finden. Perfekt um von A nach B zu radeln um anschließend mit dem Bus nach A zurück zu kehren. Vielleicht ist dieses schon lange, und nicht nur hier, gängige Praxis aber mich, als einen der das Urlaubsradeln erst jetzt entdeckt, hat diese Infrastruktur beeindruckt.
Von einem Nachmittag abgesehen an dem wir wegen einer Marienkäferinvasion nicht unterwegs waren, hatten wir wunderbares Wetter und entsprechend häufig auf dem Rad.
Wenn man dann nach einem durchgestrampelten Tag abends im Biergarten seinen Flüssigkeitshaushalt wieder reguliert, schmeckt das „dunkle“ nochmal so gut.
Einige Bilder gibt es HIER

In einer sehr überschaubaren Runde fand am letzten Sonnabend der Halbjahresabschluß des DRK statt. Wie immer vor den Sommerferien treffen sich die Mitglieder der Bereitschaft, Katastrophenschutz und der neu hinzugekommenen Logistikgruppe, um das vergangene halbe Jahr mit etwas Spaß ausklingen zu lassen. Zu erst wurde eine Runde minigegolft wobei ich hier der Ordnung halber nicht unerwähnt lassen möchte, dass ich nach Frank den zweiten Platz von 12 Teilnehmern inne hatte und meine Rita die beste der Damen war. „Stolz“
