Archiv für September, 2008

Zug gegen Chemielaster…

Samstag, 27. September 2008

uebung01.jpg…so oder so ähnlich lautete das Übungsszenario welches im Rahmen einer Katastrophenschutzübung am heutigen Sonnabend durchgespielt wurde. Wir hatten es mit etwa 100 leicht- bis schwerst -Verletzten zu tun um die sich gekümmert werden sollte. Erschwerend für die Retter am Zug kam hinzu, dass der erste Wagon durch die Chemikalien, die der LKW geladen hatte, kontaminiert war. Wie bei jeder Übung, so gab es auch hier das eine oder andere zu bemängeln aber genau dafür üben wir ja. Ich habe heute neben vielen anderen Dingen auch gelernt, dass es besser ist nach Übungsende möglichst schnell das Material zu verladen um noch eine vollständige Mahlzeit zu bekommen. Bilder gibt es HIER

Sommerschluß

Donnerstag, 25. September 2008

aukrug02.jpgViel zu häufig und mit aller Deutlichkeit wird man daran erinnert, dass es unendlich viel Faktoren gibt, die unser Leben negativ beeinflussen können. Von einem Moment auf den anderen kann sich alles verändern und nichts ist mehr wie es war. Umso wichtiger ist es, das Leben nach Möglichkeit zu genießen und sich daran zu erfreuen und genau das haben wir heute Nachmittag mal gemacht.
aukrug01.jpgWir, (Ingo, Jens, Udo und ich), haben das schöne, sonnige Wetter genutzt und einige Liter fossilen Kraftstoff unter Zuhilfenahme der auf zwei Rädern montierten Otto Motoren in meist zügige Vorwärtsbewegung umgewandelt, nur so zum Vergnügen. Um nun auch die Leistung der Fahrzeugführer auf einem möglichst hohen Level zu halten wurden diese ebenfalls mit kalorienreichen Energieträgern in fester und flüssiger Form versorgt.
aukrug03.jpgKurz: Wir haben eine wunderschöne Nachfeierabendmotorradtour von fast 200 Km in 4 Stunden inkl. einer leckeren Kaffeepause mit passendem Gebäck gemacht. Viel Fahrspaß und schöne Ausblicke bei optimalem Wetter. Vielen Dank an Ingo für den Guide, hat super gepasst und Kompliment an Udo der seine Harley ebenso rasant wie wir durch die Kurven scheuchte.

Boulen

Samstag, 20. September 2008

boule01.jpgDas was ich bisher als Boccia kannte nennt sich nun Boulen und wird auch nicht mit bunten Holzkugeln wie früher gespielt sondern mit Stahlkugeln. Wenn man ein wenig im Internet auf Suche geht, wird einem sehr schnell klar, dass es ich hier um eine Sportart handelt die Weltweit eine große Fangemeinde hat.
Bisher habe ich dieses Spiel nur mit baskenmützentragenden Rentnern in Verbindung gebracht die während des Spiels mehrere Gläser Wein verköstigen. Nun aber habe ich festgestellt, dass es auch mit Cap oder ohne Kopfbedeckung und mit Gerstensaft sehr viel Spaß machen kann. Wie bei vielen Spielen, so ist auch hier strategisches Vorgehen angebracht. Über die Regeln will ich mich hier nun nicht auslassen, da gibt es genug Literatur im Netz.
Interessant fand ich die Unterscheidungsmerkmale der Kugeln die ja nun im Vergleich zu Boccia alle einfarbig sind. Eine Unterschiedliche Anzahl von Ringen die auch noch unterschiedliche Abstände haben können. Das ist natürlich für Spieler gut die besser fühlen als sehen können und vielleicht ist dieses auch der Grund warum die meisten Spieler die durchschnittliche Halbwertzeit deutlich überschritten haben. Die haben dann nur das Problem die kleine Zielkugel zu erkennen an die die eigenen Spielkugeln möglichst nahe herangebracht werden müssen.