Da issie
Freitag, 30. November 2007
Es hat lange gedauert, es gab viele Überlegungen und hier ist das Ergebnis. Was im März dieses Jahr begonnen, hat nun (fast) seinen Abschluss gefunden. Da diese Investition als Weihnachtsgeschenk geplant war, solle es auch ein solches sein. Ich habe einen kurzen Funktionstest durchgeführt und nun verschwindet dieses sensationelle Produkt bis zum heiligen Abend von der Bildfläche. Ich werde eisenhart zu mir selbst sein und mich erst Weihnachten bescheren. Ich weiß, dass es hart wird und ich stoße hier und da auf Unverstandnis aber dass alles kann mich nicht umstimmen. Mir ist egal, dass schon ein Monat der Garantie abgelaufen ist wenn ich es erhalte, mir ist egal, dass ich eine „gebrauchte“ Kamera bekomme, ich habe die Vorfreude die bekanntlich die schönste ist und ich habe den Vorteil, dass ich genau weiß worauf ich mich freuen kann. Ich wünsche Euch eine schöne Vorweihnachtszeit, ich habe sie jetzt.

Kolonnenfahrten sind ein nicht zu unterschätzendes Unterfangen. Es gibt da einige Regeln die beachtet werden müssen. Das gilt natürlich für die Fahrer und Beifahrer der Kolonnenfahrzeuge, aber eben auch für die anderen Verkehrsteilnehmer.
Interessant ist aber auch das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer. Wenn die ein Blaulicht im Rückspiegel sehen, sind sie erst einmal weg von der Strasse und wundern sich dann, dass der ganze Zug an der roten Ampel wartet und hinterher ärgern sie sich, weil sie hinterher zuckeln müssen.
Start und Sammelpunkt war der Autohof an der A7 bei Henstedt-Ulzburg und als wir ohne besondere Vorkommnisse und Ausfälle am Nachmittag dort wieder eintrafen, waren wir um einige Erfahrungen reicher.
Wenn man mal von diesen alltäglichen Dingen wie die Versorgung von Evakuierten oder Lebenretten bei DRK absieht, so bietet diese Gemeinschaft aus jungen und jüngeren engagierten Menschen noch so einiges mehr. Manche schaffen es neben der Freizeitgestalltung beim DRK, noch anderen Hobbys nachzugehen. Ela beispielsweise ist Mitglied bei Curtain Call, einer Theatergruppe, die Stücke in englischer Sprache aufführt. Obwohl Englisch nun nicht gerade meine Muttersprache ist, so bin ich schon letztes Jahr einer Einladung gefolgt und habe mir ein solches Stück angesehen.